Möchte man Bilder in den Fotoalben von StudiVZ speichern, so wird das sinnlos erschwert. StudiVZ setzt ein Leerbild als ursprüngliche Quelle und aktualisiert danach die Bildadresse. Browser bieten dann bei der “Bild speichern unter”-Funktion nur ein leeres Bild (space.gif) zum Download an. Doch dem kann Abhilfe geschaffen werden.

Speichert man sich folgenden Code als Lesezeichen im Browser und ruft das Lesezeichen auf, wenn man ein Bild in Vollansicht betrachtet, so wird man direkt zur originalen Bildadresse weitergeleitet und kann dann ganz bequem das Bild speichern.

javascript:location.href=document.getElementById("pic").src.replace(/http:\/\/static.ak.studivz.net\/images\/space.gif/, "")

Alternativ kann man sich auch diesen Link einfach in die Lesezeichen-Leiste ziehen.

Das Script wurde mit Opera 9.23, Firefox 2.0.0.6 und Internet Explorer 7 getestet.

12. August 2007, 21:11 Uhr

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6. Juli 2007, 19:17 Uhr

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2003 wurde […] eine funktionstüchtige Kofferbombe gefunden, die nur wegen einem Defekt nicht explodierte. […]

Das habe ich gerade eben in den Nachrichten des Radiosenders “mdr info” gehört. Hervorhebung sind von mir.
Eigentlich hat sie schon vor Ewigkeiten begonnen und in Abständen wird diese Welle der Verblödung intensiver oder schwächer aber im Großen und Ganzen scheint es doch nicht nur mit Politik und Bildung bergab zu gehen - nein, mittlerweile packen es nicht einmal mehr gestandene Journalisten mal ein paar Gedanken mehr daran zu verschwenden was sie da eigentlich von sich geben. Nun mag man so argumentieren dass oben genannter Auszug doch noch seine Richtigkeit behält, aber selbst dann gibt es noch geeignetere Formulierungen.

Jedenfalls kam mir beim Hören dieser Meldung die spontane Idee diese Serie zu eröffnen und damit in meinem Blog etwas Dampf abzulassen, meine Schadenfreude auszuleben oder - und wer das Gute in mir sucht, soll fündig werden - etwas für die Bildung der Allgemeinheit zu tun. ;-)

13. November 2006, 20:18 Uhr

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Nachdem ich für mich beschlossen habe bei Mediamarkt nichts mehr zu kaufen, weil sie im Eingangsbereich groß damit werben Jamba als Partner zu haben, lese ich heute die Meldung Nicht Sau-komisch: Media-Märkte mahnen massenweise Online-Shops ab bei heise online, welche beschreibt wie die Media-Markt-Kette ihre Marktmacht missbraucht um Online-Shops vom Mittelstand abzumahnen und so den Markt zu bereinigen. Die positiv bewerteten Kommentare im Forum zur Meldung haben wie nicht selten ein paar gute Tipps parat. :-)

Anders als bei Politikern haben wir bei so einem Einzelhandel
naemlich die knallharte Basisdemokratie. Wer Mediamarkt und seine
Gebaren hasst, der geht nicht hin.

Quelle: drefa im heise online Forum

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich heute von den meiner Meinung nach geradezu grotesken
Abmahnungen des Herrn RA Steinhöfel (dem Ihre Konzernzentrale lt.
Pressemeldungen offensichtlich Rückendeckung gibt) erfahren mußte,
teile ich Ihnen folgendes mit:
Ich werde zukünftig keinerlei Produkte mehr in irgendeinem
Media-Markt kaufen und werde mein gesamtes privates Umfeld von den
Massenabmahnungen und der Haltung Ihres Unternehmens dazu in Kenntnis
setzen.

Selbstverständlich nicht, ohne gebührend darauf hinzuweisen, dass es
auf dem Markt auch noch viele andere Anbieter gibt, die z.B. nicht
zur Metrogruppe gehören.

Name, Ort

P.S.:
Sollten Sie -wider Erwarten- Interesse an der Meinung der
Allgemeinheit zu diesem Thema haben, verweise ich auf einen Bericht
von Heise Online, der auch einen Link zu den Lesermeinungen enthält:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/80548

Quelle: monty03 im heise online Forum

So, das geht jetzt noch an diverse Mediamärkte raus, denn schließlich ist ja jeder MediaMarkt seine eigene GmbH und hat mit den anderen nichts zu tun.

Nachtrag: Kundenverarschung (Was habe ich gelacht beim Lesen des Beitrages.) ist auch ein guter Grund dort nix mehr zu kaufen.

5. November 2006, 21:21 Uhr

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Magnatune, das Linux der Musikindustrie, versucht das erste wirkliche Record-Label der Internet-Ära zu werden. Magnatune stellt die richtige Frage: Wieso muss in Zeiten von eBay und Co Musik immer das Gleiche kosten? Der Uraltschinken kann doch nicht genauso viel kosten wie der aktuelle Top-Hit. Das Internet macht es außerdem möglich Kosten für die CD-Produktion und Transport im Handel einzusparen und moderne Computertechnik ersetzt so manch teures Aufnahmestudio. Zwar findet man hier kaum bekannte Künstler, aber dem Musikliebhaber bleibt die Wahl überlassen ob er 4€, die empfohlenen 6€ oder lieber mehr zahlen will, denn 50% der Erlöse gehen direkt an die Künstler. Überraschenderweise liegt der Durchschnittsbetrag bei rund 7€ und das zeigt auch das die Leute Musik zwar der Musikindustrie stehlen wollen, aber nicht den Künstlern. Ein weiterer Vorteil ist man kauft nicht die Katze im Sack, denn jeder Titel lässt sich über Audio-Streams vorher komplett anhören. Ich bin jedenfalls gespannt ob und wie sich dieses Modell im Markt etablieren kann.

30. Oktober 2006, 23:00 Uhr

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